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Die Gemeinde St. Anton im Montafon

St. Anton im Montafon wurde zur Zeit des Erzbergbause am Kirstberg und in Bartholomäberg, zu dem es einen direkten Zugang hat, erstmal erwähnt und hat seinen Namen von Antonius dem Einsiedler. Davor hieß es „Prazalanz“, wovon die von einem „Edlen von Zalans“ 1376 erbaute Kapelle zeugt. Zum Ort „Prazalanz“ gibt es eine bekannte Montafoner Volkssage, die die Einheimischen gerne erzählen.

Von St. Anton aus hat man einen Blick über einen kleinen Talkessel, in dem sich auch der Ort Vandans befindet. Die Brücke von St. Anton nach Vandans über die Ill ist eine Hängebrücke, die früher „Schaukelbrücke“ genannt wurde. Der Talkessel ist auch dafür verantwortlich, dass Anfang des 20. Jhdts. und davor, als die Ill noch nicht reguliert war, einige verheerende Überschwemmungen dafür sorgten, dass sich im Kessel der verzweifelt-witzig sogenannte „St. Antöner See“ bildete, der dann mit eigens vom Bodensee hergebrachten Booten als Attraktion befahren werden konnte.

Von St. Anton im Montafon aus ist der Bartholomäberg im Davennastock und das Rhätikonmassiv auf der Vandanser Seite erreichbar. Der Wasserfall am Gravesertobel hat eine Fallhöhe von ca. 30 Meter und ist zu jeder Jahreszeit einen Besuch wert (Klettersteig!).
Da St. Anton relativ am Eingang des Tals, aber nahe zum ersten Ski- und Wandergebiet des Montafon liegt, bietet sich der Ort für Urlauber an, die auch Orte außerhalb des Montafon besuchen wollen.

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Kurze Fakten über
St. Anton im Montafon

LAGE: Silbertal liegt mit seinen ca. 695 Einwohner auf 651 Metern Höhe

SKIPISTE: Das nächstgelegene Skigebiet von St. Anton aus ist das Skigebiet am Golm

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